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Tag 16: 07.11.2019 Besuch des lokalen Markte in Thandwe und relaxen am Pool

Damit die Entwöhnung vom Kulturprogramm hin zum faulen nur am Pool rumliegen nicht zu hart wird und wir ggfs. mit Folgeschäden zu kämpfen haben, besuchen wir mittels des vom Hotel zur Verfügung gestellten Shuttle-Bus 2 lokale Märkte in Thandwe. Jo, war interessant. Höhepunkt: Ich war beim Friseur. Herrn-Schnittchen (Touristen-Preis) für 2.000 Kyat ~ 1,20 €. Was soll da schon schief gehen können :-) Nachmittag am Strand, Cocktail schlürfen, nix machen. So klingt der Urlaub langsam aus. Und während wir so am Pool mit Blick aufs Meer schauen, geht die Blickrichtung gegen good old Germany. Irgendwo dort lauert der Alltag, Arbeit, Stress, Ärger. Aber nein, ein paar Tage haben wir ja noch :-)

Tag 15: 06.11.2019 Flug nach Thandwe und der Urlaub beginnt

Der heutige Tag ist schnell erzählt. der nächste Flug von Heho nach Thandwe steht an. Der Transfer vom Inle See zum Flughafen nach Heho dauert ziemlich genau 1 Stunde. Alles läuft problemlos, nur die Abfertigung ist noch sehr analog. Am Anfang sind wir irritiert, weil nirgendwo ein Flug angezeigt wird. Aber Ende kommt eine Dame mit einem Schild in der Hand und einem Megaphone. Der Flug wird aufgerufen :-) Sehr lustig. Naja, ist halt nicht Frankfurt am Main, sondern eher ein Wald- und Wiesenflugplatz. In Thandwe werden wir von einem Shuttlebus des Hotels abgeholt und der Urlaub kann beginnen. Kein Kulturprogramm mehr. Keine lokalen Guides mehr. Keine Tempel und Pagoden mehr. Keine Buddha-Statuen mehr. Keine Geschichten mehr. Einfach relaxen am Pool. Nichts tun. Ausschlafen. Scheeeeeeee...... :-)

Tag 14: 05.11.2019 Simone alleine am Inle See auf ganztages Tour mit San

Keine Chance für heute irgendetwas anderes zu tun, außer zu schlafen und zu ruhen. Die Erkältung hat mich voll im Griff. Alles andere wäre Quälerei. Also geht Simone alleine zum verabredeten Treffpunkt mit San am Bootssteg. Ich gebe somit ihre Erlebnisse stichpunktartig wieder. Im Nachhinein kann ich anhand Ihrer Fotos sehen, dass es echt schön gewesen sein muss und ich ein paar tolle Eindrücke verpasst habe. Es gab eben diesmal nicht nur Pagoden und Buddhas. Die Fahrt geht wieder los mit einem Longtail Boot. Auf einem schwimmenden Markt macht sie einen ausgiebigen Spaziergang. Allerdings ist der größte Teil kein wirklicher schwimmender Markt mehr. Er ist dem Niedrigwasser zum Opfer gefallen. Durch einen schier endlosen engen Kanal geht es zur Shwe Inn Dein Pagode. Durch den engen Kanal geht es nur in langsamer Fahrt. Weniger Lärm, mehr Genuss. Vorbei geht es an "Klein Bagan" bis man durch einen leichten Aufstieg an der Pagode ankommt. Das Feld ist gesäumt von Stu...

Tag 13: 04.11.2019 Inle See (Inlay Lake) und leichtes Fieber

Heute geht es auf eine knapp 2 stündige Fahrt zum 2. High-Light dieser Reise: Der Inle See (Inlay Lake). Wobei hier schon eine Doppelung im Namen ist, wie beim weißen Schimmel. In bedeutet wohl so viel wie klein und Lay soviel wie See. Also ist der Begriff Inlay schon vollständig und bedeutet kleiner See. Soviel zur Sprachhygiene ;-) Hätten wir das also auch abgearbeitet. Zunächst steuern wir aber eine  Apotheke an: Schnupfenspray muss gekauft werden. In Nyaung Shwe werden wir fündig. Das ist im Nordosten der Hauptort am See. Shwe bedeutet übrigens so viel wie Gold. Shwedagon Pagode, Shwezigon Pagode usw. Alles sehr goldig ;-) Dagon bedeutet 3 Hügel. Die alte Hauptstadt Rangun (heute Yangon) hieß auch mal Dagon, weil sie auf 3 Hügeln errichtet wurde. Schön, dass es für alles eine Erklärung gibt. Shwedagon bedeutet also die drei goldenen Hügel? Na irgendwie so. Als nächstes eine Bootsfahrt auf dem Inle See. Wieder mal hatte ich mir anders vorgestellt. Schön in Ruhe im Sc...

Tag 12: 03.11.2019 Flug nach Heho und Weiterfahrt nach Pindaya

Heute steht der nächste Inlandsflug auf dem Programm. Wir fliegen von Mandalay nach Heho. Dort angekommen werden wir von unserem neuen Guide San abgeholt. Es geht direkt los nach Pindaya, ca. 2 Autostunden entfernt. Dort angekommen geht es direkt zu den oberhalb des Ortes gelegenen Höhlen, in denen tausende von Buddha-Statuen stehen. Dieses mal handelt es sich um große Tropfsteinhöhlen. Jo, interessant. Kein Vergleich mit der Tropfsteinhöhle in China 2007. Hier werden seit ca. 800 Jahren immer weiter neue Statuen von Pilgern gestiftet. Obwohl alles voll steht, gibt es noch genug Platz. Und nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber" sind an vielen Statuen Hinweisschilder aufgestellt, von wem die Spende stammt bzw. aus welchem Land diese kommt. Und siehe da: Wir haben auch deutsche Spender gefunden. Nach dem Mittagessen im "Green Tea" besuchen wir eine Werkstatt in der die "berühmten" Papierschirme hergestellt werden. Wir lernen sowohl etwas ü...

Tag 11: 02.11.2019 Mingun, Mandalay und Fotografen-Glück

Heute Morgen nimmt uns Momo mit auf eine Fähre. Wir fahren auf die andere Seite des Ayeyarwady nach Mingun. Nachdem wir die übliche Heizdeckenveranstaltung hinter uns gebracht haben gehen wir von Bord und marschieren einen kurzen Weg bei bereits wahnsinniger Hitze zur unvollendeten Pagode. Die Mingun Pagode (oder auch Mantara Gyi Pagode) sollte ursprünglich die größte bzw. höchste Pagode der Welt werden (152m). König Bodawpaya wollte mit dem gewaltigen Bau seine Macht zur Schau stellen. Der Baubeginn war 1790. Dazu kam es nach mehr als 20 Jahren Bauzeit aber nicht, da man nach dem Bau des gewaltigen Sockels keine Fachkräfte hatte, die hätten sagen können, wie das funktionieren soll. Heute steht also nur ca. 1/3, denn der Sockel ist 52 m hoch. Beim großen Erdbeben von 1838 stürzten Teile der Pagode ein. Ebenso wurden 2 gewaltige Cinthes (löwenähnliche Figuren), die die Pagode bewachen sollten wurden ebenfalls zerstört. Ein ca. 5 m großes Modell der fertigen Pagode ist am R...

Tag 10: 01.11.2019 Mandalay

Nahc dem Frühstück treffen wir unseren neuen Guide in der Lobby Sie stellt sich als Momo vor. Ein Lichtblick, denn sie ist freundlich und wir haben einen Neustart (Reboot). der erste weg f+hrt uns in eine Werkstatt in der der das überall zu kaufende und für die Buddha-Statuen zu beklebende Blattgold hergestellt wird. Ein harter, aber sehr begehrter Beruf in Mandalay. Die Männer hämmern stundenlang auf die mehreren Schichten Blattgold ein, bis es immer breiter und dünner wird. Am Ende hat ein Stück Blattgold eine Dicke von ca. 100 Nanometer. Beim kleinsten Luftzug fliegt es davon. leichter, als eine Feder. Im nächsten Verarbeitungsschritt wird es von Frauen in gleiche quadratische Stücke geschnitten und auf Pergament-Papier gelegt. Die Arbeit ist unglaublich filigran und erfordert viel Geschick. Damit das Blattgold nicht am Finger kleben bleibt, nutzen die Frauen so eine Art Talkum-Puder. Danach geht es weiter zur Mahamuni Pagode. Auch hier wieder ein vergoldeter Buddha....

Tag 9: 31.10.2019 Überlandfahrt nach Sagaing und Mandalay

Die heutige Fahrt geht über Sagaing nach Mandalay. Unser Guide Miyu wirkt lustlos und irgendwie stimmt die Chemie zwischen uns nicht. Ist er einfach nur schlecht gelaunt, oder zeigen wir ihm zu wenig Enthusiasmus? Wir entscheiden uns dafür, dass es uns sch... egal ist :-) Ist ja schließlich unser Urlaub. Wir entscheiden, ob uns etwas mehr interessiert, oder nicht. Er hat nicht für unser Interesse bezahlt. Wir sind nicht käuflich :-) Wir besuchen eine Silberschmiede, aber wir wollen nichts kaufen. Danach geht die Kaffeefahrt weiter zu einem Schmuckladen mit Gold, Silber und Jade. Der laden wir extra für uns aufgemacht und 3-4 Verkäuferinnen bemühen sich darum, ihre Ware anzupreisen. Wir sind nicht in Kauflaune. Der Tag ist daher ein wenig ereignislos. Ende der Durchsage. Zu unserer Überraschung verabschiedet sich Miyu von uns am Hotel. Ab morgen übernimmt ein lokaler Guide. Er wirkt auch überrascht, aber das kann auch ein Kommunikationsproblem sein. Wie auch immer: Cia...

Tag 8: 30.10.2019 Pakokku, Monywa und der Sonnenuntergang

Heute geht es weiter Richtung Norden entlang des Iddawady River nach Monywa. Doch zuerst Zwischenstopp in Pakokku. Hier besuchen wir einen lokalen Markt oder besser: DEN lokalen Markt dieser Region. In schier endlosen Gängen wird hier alles angeboten, was man zum täglichen  Leben benötigt. Allerlei für uns uns unbekannte Lebensmittel, über Haushaltswaren bis hin zu Bekleidung. Lauter kleine Verkaufsstände von zahllosen Händler reihen sich unter Wellblech und Planen aneinander. Es wirkt geschäftig und wuselig, aber niemand spricht uns an. Normalerweise sind wir gewohnt, permanent von Händlern zum Kauf gedrängt zu werden. Die Gerüche sind ungewohnt und teilweise streng. es riecht nach vergorenem Fisch und Fleisch und allerlei Gewürzen. Hier scheint es nichts zu geben, was es nicht gibt. Anschließend besuchen wir das Kloster Pakhangyi. Das von 255 Teakholzstämmen gestützte Holzkloster ist das größte und wichtigste Kloster Oberburmas. So lautet jedenfalls der Kommentar im ...

Tag 7: 29.10.2019 Ballonfahrt und Slowmotion mit dem E-Scooter

Um kurz nach vier ist die Nacht zu Ende. Der Wecker um acht uns klar: heute ist DER Tag. Kurz nach fünf wenn wir in der Lobby abgeholt. Gemeinsam mit ein paar anderen Touristen fahren  wir in einem nostalgischen Bus zum Startplatz der Ballons. Es ist noch dunkel. Am Startplatz selber ist alles bereits vorbereitet. Mehrere Ballons unseres Anbieters (es gibt insgesamt vier Anbieter) liegen bereits ausgebreitet auf dem Boden. Generalstabsmäßig werden wir bereits im Bus gebrieft und dürfen erst danach aussteigen. Safety first. Nach einem Kaffee schauen wir zu, wie die einzelnen Ballons zuerst mit Luft gefüllt werden und sich langsam aufblähen. Nachdem ein gewisses Volumen erreicht ist und der Pilot seine Sicherheits Checks durchgeführt hat, wird die Luft mit einem Brenner erhitzt. Langsam heben sich die Ballons über unseren Köpfen. Tolle Eindrücke. Dann steigen wir in den Korb. Immer 4 Personen pro Abteil. Ingesamt 16 Passagiere und der Pilot. Und dann geht es los. Langsam ...

Tag 6: 28.10.2019 Flug nach Bagan und Bio-Time-Out

Heute heißt es Abschied nehmen von Yangon und geht es mit "Mann Yadarnapon Airlines "(wer kennt sie nicht) nach Bagan. Alles verläuft reibungslos. Selbst der kurze Zwischenstopp auf dem Weg zum Flughafen morgens um 07.00 im Victoria Hospital. Simone plagen Krämpfe. Im Schnelldurchlauf geht es durch die (Privat-) Klinik. Soso macht ordentlich Dampf. Wir haben max. 35 Minuten Zeit, wenn wir den Flieger nicht verpassen wollen. Der weitere Reiseverlauf steht auf der Kippe. Lange Geschichte kurz erzählt: Hat alles geklappt. Simone ging es besser, sie hat Medikamente bekommen und für den Flieger hat es am Ende auch noch gereicht. Dieses Klima ist für uns Europäer schon eine Herausforderung. 38 Grad C und die hohe Luftfeuchtigkeit erfordern ein paar Tage der Akklimatisation und sind auch danach kein Zuckerschlecken. In Bagan holt uns Miyu (nicht Miau, wie er uns zu verstehen gibt) am Flughafen ab. Er wirkt ein bisschen steif und ist völlig überfordert, als wir ihm mitteilen,...

Tag 5: 27.10.2019 Yangon Circular Train und Sule Pagode

Heute steht eine Zugfahrt im sogenannten Circular Train auf dem Programm. Nun ist eine Zugfahrt an sich nichts Besonderes, aber der Circular Train fährt einmal im Kreis in einem großen Bogen um Yangon herum. Die Fahrt findet in sehr gemächlichem Tempo statt. Man hat fast das Gefühl, man könnte während der Fahrt ein- und aussteigen. Der Zug ist kein wirklich populäres Fortbewegungsmittel, aber für die Bewohner der umliegenden Orte oft die einzige Möglichkeit, in die "Stadt" und wieder zurück zu kommen. Bei der Hitze sind natürlich alle Fenster permanent geöffnet und geschlossene Türen (Sicherheit?) werden auch überbewertet. Im Zug selber befindet sich ein kleiner Mikrokosmos und die Passagiere sind tiefen entspannt. Fliegende Händler laufen im Zug von vorne nach hinten und von hintern nach vorne. Sie verkaufen die unterschiedlichsten Lebensmittel. Darunter saftige, pralle Weintrauben, Äpfel, Zitrusfrüchte, Wasser, Wassereis, Guckst Du später Bilder :-) Ein schö...

Tag 4: 26.10.2019 Rückfahrt nach Yangon

Nach einer kurzen Nacht klingelt der Wecker um 05.00 Uhr. Urlaub. Aber dafür werden wir mit einem Sonnenaufgang über der Berglandschaft direkt vor unserem Zimmerfenster belohnt. Zum Frühstück dann wieder ein Schmunzler zum wach werden. Das Frühstück ist einfach und nicht vom Buffet. Es gibt wahlweise gekochte Eier, Rührei oder Omelett. Dazu Toast, Butter, Marmelade, 1 Glas Saft und 1 Teller Obst. Stichwort Toast: Jeder bekommt 1 (!) Scheibe Toast auf den Teller, angereicht von einem Kellner (wir erinnern uns: Weste und Fliege) mit Tablett mittels versilberter Zange. What??? Kaum, dass man die Scheibe Toast geschmiert und belegt hat, kommt die Frage "Would you like some more Toast?". Äh, yes please. Und was soll ich sagen? Der Kellner verschwindet und kommt mit einem Tablett zurück. Und wieder bekommt jeder 1 (!) Scheibe Toast mit einer Zange serviert. Alleine dafür könnte ich stundenlang da sitzen und Toast bestellen. Herrlich :-) Die Rückfahrt ist wie vermutet abente...

Tag 3: 25.10.2019 goldener Felsen

Der Tag beginnt früh um 5:00 Uhr. Heute geht es zum goldenen Felsen und wir müssen circa 220 km fahren. Unser neuer Guide „So“ begrüßt uns in der Lobby. Wir deponieren unser Gepäck im Hotel, denn wir kommen nach einer Übernachtung am goldenen Felsen hierher zurück. Langsam quält sich unser Fahrer durch den dichten Verkehr in Yangon. Es geht leicht chaotisch zu, aber nichts im Vergleich zu Vietnam oder Kambodscha. Aber irgendwie ist hier immer Rushhour. Unterwegs machen wir halt an einem vierteiligen/vierseitigen Buddha. Wie soll ich das genauer beschreiben? Es ist eine Statue, die in allen vier Himmelsrichtungen einen Buddha zeigt :-) Auch hier wieder viele Geschichten zum Leben Buddhas und zur Bedeutung der verschiedenen Wochentage. Anstatt besser, verstehe ich So immer schlechter. Das liegt nicht zuletzt daran, dass er die letzte Silbe der meisten Wörter einfach verschluckt, beziehungsweise nicht ausspricht. Das ist nicht nur mein Eindruck, sondern er spricht ...

Tag 2: 24.10.2019 lokaler Markt und Schwedagon Pagode

Der erste Tag in Yangon ist eigentlich nur ein halber Tag. Wir haben uns für 13:00 Uhr mit Sasa verabredet. D.h. wir können ausschlafen und in Ruhe frühstücken. Der Wecker klingelt um 8:00 Uhr. Ich höre ihn, schalte ihn aus und bin sofort wieder eingeschlafen. Simone weckt mich um 8:15 Uhr. Da war ich eigentlich schon wieder im Tiefschlaf. So müde. Glück gehabt, ansonsten hätte ich mal direkt am ersten Tag verschlafen. Das Frühstück im Jasmin Palace Hotel ist gut. Der Speiseraum befindet sich im 21. Stockwerk und wir haben einen Blick auf die Schwedagon Pagode. Naja zumindest kann man sie durch den Dunst im Hintergrund erkennen. Nach dem Frühstück haben wir uns erst einmal orientiert und unsere Sachen so geordnet, dass wir uns die nächsten Tage gut zurecht finden. Pünktlich um 13:00 Uhr erwartet uns Sasa in der Lobby. Auf geht es zum liegenden Buddha in Yangon. Es handelt sich dabei mit fast 70 m Länge um einen der größten Buddhas in Myanmar. Allerdings ist es nicht meh...

Tag 1: 22.10.2019 Flug Frankfurt via Dubai nach Yangon

22.10.2019 Flug Frankfurt via Dubai nach Yangon Abflug in Frankfurt ohne Probleme. Das Boarding war sehr diszipliniert. Es wurde nach Zonen aufgerufen. Zunächst First Class und Business Class Gold und Silber sowie Emirats Vielflieger. Danach dann die einzelnen Zonen in der Economy Class. Und erstaunlicherweise lief es sehr diszipliniert ab. Anders als wir es sonst gewohnt sind. Kaum dass sich vorne jemand am Counter rührt, springen normalerweise alle auf und es bildet sich eine große Schlange. Keiner will einen Stehplatz haben. Oder es ist eher die Angst, dass man keinen Platz mehr im Handgepäckfach findet. Meistens alles sehr chaotisch. Aber heute alles cool :-) Der Flug mit dem A380 war sehr gut. Ordentlich Platz und ein ruhiger Flug. Die vielen Passagiere bemerkt man überhaupt nicht. Wir saßen in Reihe 46 und entgegen unserer Annahme sind es gerade mal sechs Reihen hinter dem Cockpit. Keine Ahnung, wie gezählt wird. Zwischenstopp in Dubai mit Cappuccino und Croi...

Die Reiseroute

Online Eingecheckt :-) Wir fliegen mit Emirates von Frankfurt über Dubai nach Yangon (Rangun) In Yangon geht es dann ab dem 23.10. los. Über Kyaikhtiyo  (goldener Felsen) geht es wieder zurück nach Yangon und von dort Flug nach Bagan. Dort hoffen wir auf eine Ballonfahrt. Gebucht ist sie, aber das Ganze ist natürlich wind- und wetterabhängig. Von dort geht es über Pakokku und Monywa nach Mandalay. Weiter über Heho zum Inle See. Am Ende haben wir dann noch 5 Tage Strand in Ngapali. Ich glaube, dass wir bei der Planung einen kleinen Fehler gemacht haben. Wir hätten anstatt 5 Tage Ngapali nur 4 Tage machen sollen und dafür 1 Tag länger in Bagan. Hätte, hätte, Fahrradkette ;-)

Get your Passport ready

Nur noch wenige Tage und es kann endlich wieder losgehen. Nach einer 2,5 jährigen Pause geht es endlich wieder auf eine Reise in ein fernes Land. Dieses Mal wollen wir uns Myanmar (Burma, Birma) anschauen. Südostasien ist eine Region, die uns fasziniert. Ursprünglich standen allerdings Peru und Chile auf dem Plan. Vielleicht verschieben wir das nur ein bisschen. Mal sehen. Aber jetzt erstmal Myanmar. Einen umfangreichen Impf-Marathon haben wir so gut wie hinter uns. Aber natürlich nicht alle Impfungen nur wegen Myanmar. Es war aber ein gute Gelegenheit, mal wieder so ein paar Dinge aufzufrischen. Visum für Myanmar ist auch erledigt und theoretisch könnten wir die Koffer schon packen. Während sich Simone noch um die richtige Bekleidung sorgt, steht bei mir wieder das technische Equipment im Vordergrund. Welche Kamera? Welche Objektive? Brauche ich ein Stativ oder trage ich das wieder mal nur 3 Wochen durch die Gegend? ND-Filter für Langzeitbelichtung + App für die Berec...