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Bilder Teil 10
































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Tag 8: 30.10.2019 Pakokku, Monywa und der Sonnenuntergang

Heute geht es weiter Richtung Norden entlang des Iddawady River nach Monywa. Doch zuerst Zwischenstopp in Pakokku. Hier besuchen wir einen lokalen Markt oder besser: DEN lokalen Markt dieser Region. In schier endlosen Gängen wird hier alles angeboten, was man zum täglichen  Leben benötigt. Allerlei für uns uns unbekannte Lebensmittel, über Haushaltswaren bis hin zu Bekleidung. Lauter kleine Verkaufsstände von zahllosen Händler reihen sich unter Wellblech und Planen aneinander. Es wirkt geschäftig und wuselig, aber niemand spricht uns an. Normalerweise sind wir gewohnt, permanent von Händlern zum Kauf gedrängt zu werden. Die Gerüche sind ungewohnt und teilweise streng. es riecht nach vergorenem Fisch und Fleisch und allerlei Gewürzen. Hier scheint es nichts zu geben, was es nicht gibt. Anschließend besuchen wir das Kloster Pakhangyi. Das von 255 Teakholzstämmen gestützte Holzkloster ist das größte und wichtigste Kloster Oberburmas. So lautet jedenfalls der Kommentar im ...

Tag 11: 02.11.2019 Mingun, Mandalay und Fotografen-Glück

Heute Morgen nimmt uns Momo mit auf eine Fähre. Wir fahren auf die andere Seite des Ayeyarwady nach Mingun. Nachdem wir die übliche Heizdeckenveranstaltung hinter uns gebracht haben gehen wir von Bord und marschieren einen kurzen Weg bei bereits wahnsinniger Hitze zur unvollendeten Pagode. Die Mingun Pagode (oder auch Mantara Gyi Pagode) sollte ursprünglich die größte bzw. höchste Pagode der Welt werden (152m). König Bodawpaya wollte mit dem gewaltigen Bau seine Macht zur Schau stellen. Der Baubeginn war 1790. Dazu kam es nach mehr als 20 Jahren Bauzeit aber nicht, da man nach dem Bau des gewaltigen Sockels keine Fachkräfte hatte, die hätten sagen können, wie das funktionieren soll. Heute steht also nur ca. 1/3, denn der Sockel ist 52 m hoch. Beim großen Erdbeben von 1838 stürzten Teile der Pagode ein. Ebenso wurden 2 gewaltige Cinthes (löwenähnliche Figuren), die die Pagode bewachen sollten wurden ebenfalls zerstört. Ein ca. 5 m großes Modell der fertigen Pagode ist am R...

Bilder Teil 5